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| Die Rotorpumpe wird auch Eatonpumpe genannt. |
Ein kleiner Innenrotor mit wenigen sternförmig ausgebildeten Zähnen greift so in einen Außenrotor mit einer zusätzlichen Zahnlücke, dass er bei einer Umdrehung Flüssigkeit von der jeweils einen in die nächste Zahnlücke des Außenrotors transportiert. Entsprechende Öffnungen an einer Seite des zylinderförmigen Gehäuses sorgen für ständigen Zufluss auf der einen und Abfluss auf der anderen Seite. Die Zähne der beiden Rotoren sind gerade so geformt, dass ohne Berührung kein Abstand entsteht und damit der Ölstrom gegen Zurückfließen abgedichtet ist. Die Rotorpumpe fördert gleichmäßig und kann mittlere Drücke erzeugen.
2001 - 2012 Copyright für Programme, Texte, Animationen und Bilder: H. Huppertz
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