Pumpen für Flüssigkeiten gibt es schon lange, als Wasserräder 3000 und als Schraubenpumpen noch nicht ganz so lange. Man unterscheidet Verdränger- und Strömungspumpen. Verdrängerpumpen bewegen Flüssigkeiten durch Veränderung des Volumens und das entsprechend gesteuerte Öffnen und Schließen von Ein-/Auslässen. Volumen kann durch hin- und hergehende oder rotierende Verdränger verändert werden.
Strömungspumpen gegen solche mit Verdränger empfindlicher bei Einschlüssen gasförmiger Stoffe. Auch sind sie im Prinzip nicht selbst ansaugend, es sei denn man gießt sie an. Sie können auch kurzzeitig keine Gase fördern. Dafür haben sie aber meist den gleichmäßigeren Förderstrom. Für höhere Drücke sind allerdings die Verdrängerpumpen zuständig, sehr hohe sind eher bei hin- und hergehendem Verdränger möglich. 04/12