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Bei Leuchtdioden muss immer der Strom durch einen Vorwiderstand begrenzt werden. Leuchtdioden werden in der Regel mit 20 mA Strom betrieben. Dabei haben die gelben, grünen und roten Leuchtdioden ca. 2 Volt, die blauen 3 Volt. Die Schaltung oben geht von einer 12V-Anlage aus, für die maximal 1 kOhm als Richtwert dienen kann. Zu geringer Vorwiderstand erhöht das Risiko des Defekts, zu hoher reduziert die Leuchtkraft.
Überprüfen lässt sich eine (Leucht-) Diode, indem man sie an ein Ohmmeter anlegt. In der einen Richtung ergibt sich ein gewisser Widerstand, in der anderen sperrt sie.
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