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Geschichte Alfa Romeo 8C 2,9

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Lupe

Englische Version

Alfa 8C 2,9 Kurz-/Langversion
MotorReihen-AchtZylinder
Hubraum2905 cm³
Bohrung * Hub68 * 100 mm
Verdichtung6,5 : 1
Hauptlager10
Zylinderblock2 x 4, Aluminium
Zylinderkopf-/blockverschweißt
KraftstoffMethanol-Gemisch
MotorsteuerungDOHC (Stirnräder)
Gemischaufbereitung2 Vergaser
AufladungRootslader
SchmierungTrockensumpf
Leistung162 kW (220 PS)
Nenndrehzahl5000/min
BauartFrontmotor, Transaxle-Prinzip
KonstruktionVittorio Jano
GetriebeViergang, unsynchronisiert
Aufhängung vorneQuerlenker, Schraubenfedern, Teleskopdämpfer
Aufhängung hintenPendelachse, QuerBlattfeder, Teleskopdämpfer
Radstand2800/3000 mm
LenkungSchnecken-Lenkung
Bremsen v/hTrommeln, hydraulisch
AufbautenTouring
Leergewichtca. 1000/1200 kg
Höchstgeschwindigkeitca. 200 km/h
Bauzeit1935 - 1938

Er gilt als eines der schnellsten oder als das schnellste käufliche Serienfahrzeug der Zeit zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg. Nur noch den Motor hat er von seinem Vorgänger behalten, ansonsten ist er vollkommen neu konstruiert. Transaxle-Prinzip, Einzelradaufhängung und eine hydraulisch betätigte Bremse sind zu der Zeit durchaus nicht selbstverständlich. In der oben gezeigten Version dürfte er einen für die Zeit ungewöhnlichen cW-Wert von deutlich unter 0,4 erreichen.
Auch dieser Wagen ist noch einmal erfolgreich für die Marke Alfa Romeo. So gewinnt er ab 1936 in drei aufeinanderfolgenden Jahren die Mille Miglia und 1936 die 24 Stunden von Spa. Und was noch erstaunlicher ist, er gewinnt nach dem Krieg die Mille Miglia erneut.


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