Fahrzeuge werden hauptsächlich mit Bordcomputern ausgerüstet, damit sie vor Staus warnen und bei der Streckensuche helfen. Hinzu kommt der automatische Hilferuf bei Unfällen und Pannen. Schon früher gab es die Ausgabe von Fahrzeugdaten und (Warn-)Hinweisen. Integriert sein können Telefon, Radio, Audio-CD und Fernsehen. Der Monitor kann auch für das Einparken und die Nachtsicht nützlich sein.
Funktion
Satellitentechnik zur Bestimmung des Standortes, Fahrzeugelektronik z.B. mit genauer Wegmessung, Kommunikationstechnik wie auch beim Handy üblich und moderne Computertechnik wirken zusammen. Hinzu kommt eine autogerechte Platzierung des Displays und eine Bedienung, die den/die Fahrer/in möglichst wenig ablenkt. Vielleicht ist die Sprache als Kommunikationsmittel im Auto noch am besten geeignet. Womit wir beim Handy wären. Natürlich ist eine Freisprechanlage Pflicht und (fast) keiner hält sich dran. Die Bluetooth-Technik und einige weitere Entwicklungen erlauben es, das Handy beim Einsteigen ins Auto in der Tasche zu lassen und trotzdem über dessen Karte zu telefonieren. Das geht sogar, wenn zwei Personen mit Handys im Fahrzeug sitzen und dem Computer vorher bekannt gegeben wurden. Man muss im Computer nur den Benutzer wechseln. Und eine Dreh-/Drück-Taste zur Bedienung gibt es auch. Nur das Schreiben einer SMS ist zum Glück verboten. 08/08